Angesichts des steigenden Finanzierungsdrucks und der wachsenden Konkurrenz suchen Bildungseinrichtungen verstärkt nach technologischen Lösungen, um sich ihren Vorsprung im Forschungs- und Lehrbereich zu erhalten. Die Optimierung der Zusammenarbeit bzw. des digitalen Workflows stellt dabei ein Kernelement dar. Das vollständige E-Book können Sie hier direkt
Mit nahtloser Zusammenarbeit mehr erreichen
Die Aufgabe der IT beschränkt sich aufgrund dessen nicht mehr auf das Ermöglichen der Kommunikation, sondern umfasst auch die Verbesserung der Arbeitsweise von Bildungseinrichtungen und der Zusammenarbeit von Forschenden, Personal und Studierenden. Von allen Einrichtungen arbeiten Universitäten am wahrscheinlichsten mit großen Dateien und Datensätzen – und da der Erfolg immer stärker von der Forschungsgeschwindigkeit abhängt, brauchen Forscher und ihre Studierenden zuverlässige Kollaborationstools, um effektiv arbeiten zu können.
Kollaboration auf sicherer Ebene
Durch eine nahtlose Zusammenarbeit können sich Ihre Wirkung und Reichweite von der lokalen Ebene aus national und global ausweiten. Es geht aber nicht nur um die wachsende Notwendigkeit unterschiedlicher Fachbereiche, Campus oder gar Länder, kollaborativ arbeiten zu können – auch die Sicherheits- und behördlichen Ansprüche sind enorm gestiegen. Um die Einhaltung der DSGVO sicherzustellen und wichtiges Forschungsmaterial sowie geistiges Eigentum vor Hackern zu schützen, müssen die IT-Verantwortlichen europäischer Bildungseinrichtungen ihre Daten und das Verhalten von Nutzern effektiv kontrollieren und überwachen können.
Das vollständige E-Book „Zusammenarbeit im Hochschulbereich stärken“ können Sie hier
kostenlos downloadenInhalt: 1 Whitepaper mit 21 Seiten im PDF Format
Im Whitepaper werden die folgenden Fragen beantwortet:
- Welche Kontroll- und Transparenzfunktionen verfügbar sind
- Wie die Integration mit vorhanden Tools gelingt
- Warum Synchronisierung Ihren Workflow beschleunigt
- Wie Sie internationale Zusammenarbeit vereinfachen
- Bonus: Best Cases


