NETZWERKEN IST TOT. JETZT WIRD GESCHÄFT GEMACHT.
Damals musstest du programmieren lernen, um Software zu entwickeln. Heute kannst du einer KI in ganz normaler Sprache erklären, was du bauen möchtest.
Ich sage euch: Wir erleben gerade den größten Umbruch unserer Arbeitswelt seit der Einführung des Computers. Und viele haben noch immer nicht verstanden, was da auf uns zukommt. Ich habe die letzten zwölf Monate so viel gelernt in diversen Ländern mit über 200 top IT-lern, wie noch nie in meinem Leben. Stellt euch einen 13-Jährigen vor. Er sitzt heute nicht nur vor seiner Spielekonsole. Er beschäftigt sich mit künstlicher Intelligenz. Er entwickelt Anwendungen, baut digitale Produkte, experimentiert mit KI und lernt jeden einzelnen Tag dazu.
Und jetzt stellt euch vor, dieser Junge investiert in den kommenden Jahren 10.000 Stunden in diese Technologie. 10.000 Stunden! Das sind bei täglich 5 Stunden rund 5,5 Jahre. Bei 8 Stunden täglich gerade einmal 3,4 Jahre.
Mit 18 oder 19 Jahren könnte dieser junge Mensch Fähigkeiten besitzen, für die Unternehmen heute ganze Entwicklungsabteilungen beschäftigen. Und währenddessen sitzen gestandene Unternehmer in ihren Konferenzräumen und diskutieren darüber, ob man ChatGPT überhaupt im Unternehmen zulassen sollte.
MERKT IHR EIGENTLICH, WAS HIER PASSIERT? Als die ersten Personal Computer auf den Markt kamen, waren es die jungen Menschen, die sich nächtelang damit beschäftigten. Bill Gates. Mark Zuckerberg. Eine ganze Generation von Technologieunternehmern. Sie haben nicht gewartet, bis ihnen jemand eine Schulung angeboten hat. Sie haben ausprobiert. Gelernt. Entwickelt. Fehler gemacht. Wieder angefangen. Und daraus sind Unternehmen entstanden, die heute Milliarden wert sind.
GENAU SO EIN MOMENT FINDET JETZT WIEDER STATT. Nur mit einem gewaltigen Unterschied: Damals musstest du programmieren lernen, um Software zu entwickeln. Heute kannst du einer KI in ganz normaler Sprache erklären, was du bauen möchtest. Das nennt sich Vibe Coding. Ein 15-Jähriger kann heute mit KI eine erste Anwendung entwickeln, ohne vorher jahrelang klassische Programmiersprachen gelernt zu haben. Natürlich muss auch er lernen, Fehler zu erkennen, Ergebnisse zu prüfen und sichere Anwendungen zu bauen. Aber die Einstiegshürde ist dramatisch gesunken.
Und jetzt kommt der Punkt, der mich als Unternehmer wirklich beschäftigt. WIR HABEN KEIN KI-PROBLEM. WIR HABEN EIN GESCHWINDIGKEITSPROBLEM. Während wir über Zuständigkeiten diskutieren, lernen andere längst. Während wir die nächste PowerPoint über Digitalisierung vorbereiten, entwickeln andere bereits Produkte. Während wir darüber sprechen, welche Berufe KI möglicherweise ersetzen könnte, entstehen gerade völlig neue Geschäftsmodelle.
Ich sage nicht, dass jeder Mensch 10.000 Stunden investieren muss. Aber ich sage ganz deutlich:
Wer glaubt, dass ein zweistündiges KI-Seminar im Jahr ausreicht, um für die Zukunft gerüstet zu sein, hat die Dimension dieser Entwicklung nicht verstanden.
KI IST KEIN ZUSÄTZLICHES SOFTWAREPROGRAMM. KI VERÄNDERT DIE SPIELREGELN. Und deshalb fordere ich gerade unsere Unternehmer im Mittelstand auf: Hört auf, künstliche Intelligenz ausschließlich als Kostenfaktor, Risiko oder IT-Projekt zu betrachten. Beschäftigt euch selbst damit. Lasst eure Mitarbeiter experimentieren. Gebt jungen Menschen Verantwortung. Schafft Freiräume, in denen Neues entstehen darf. Denn ich bin überzeugt: Die nächste Generation erfolgreicher Unternehmer wird nicht zwangsläufig aus den besten Universitäten kommen. Sie wird auch aus Kinderzimmern, Garagen, Werkstätten und kleinen mittelständischen Unternehmen kommen. Von Menschen, die neugierig genug waren, früher anzufangen als andere.
Und eines dürfen wir nicht vergessen: Ein 13-Jähriger, der heute mit KI aufwächst, wird in zehn Jahren gerade einmal 23 Jahre alt sein. Was glaubt ihr, wie dieser junge Mensch auf unsere heutigen Arbeitsweisen schauen wird? Auf Angebote, die fünf Tage dauern. Auf Prozesse mit sieben Unterschriften. Auf Meetings, in denen zehn Menschen zwei Stunden darüber sprechen, was eigentlich längst hätte erledigt sein können.
Ich glaube, er wird sich kaputtlachen. Und vielleicht hat er sogar recht.
DIE ZUKUNFT WARTET NICHT AUF UNSERE BEREITSCHAFT. Sie wird von denen gestaltet, die heute anfangen. Ich jedenfalls habe nicht vor, dieser Entwicklung von der Zuschauertribüne aus zuzusehen. Ich will mitgestalten. Entwickeln. Ausprobieren. Unternehmen und Menschen zusammenbringen. Denn Unternehmertum bedeutet für mich, Veränderungen frühzeitig zu erkennen und Chancen daraus zu machen. Und jetzt meine Frage an euch: Was lernt ein 13-Jähriger heute über KI, das ihr als Unternehmer in fünf Jahren dringend können müsstet? Denkt einmal darüber nach.
DIE NÄCHSTEN BILL GATES UND MARK ZUCKERBERGS SIND VIELLEICHT GERADE EINMAL 13 JAHRE ALT. Und wir sollten verdammt noch mal dafür sorgen, dass sie auch in Deutschland, Österreich und der Schweiz entstehen können.
UND GENAU DESHALB HABE ICH SWIPECOR GEGRÜNDET. Nicht, weil die Welt noch eine weitere Plattform braucht. Nicht, weil wir noch mehr Profile, Likes, Follower oder belanglose Kontakte benötigen. Sondern weil ich seit Jahren sehe, welches gewaltige Potenzial in unseren Unternehmen, unseren Ideen und vor allem in unseren Menschen steckt. Und wie viel davon niemals zusammenfindet.
WIR WOLLEN MIT SWIPECOR NICHT DAS NÄCHSTE LINKEDIN BAUEN. WIR WOLLEN DIE NÄCHSTE GENERATION DES GLOBALEN BUSINESS ERMÖGLICHEN. Eine Welt, in der ein 19-jähriger Entwickler aus Deutschland mit einem Unternehmer aus Singapur zusammenfindet. In der ein mittelständischer Maschinenbauer aus Bayern Geschäftspartner in den USA entdeckt. In der ein junges Start-up aus Österreich seine erste internationale Vertriebspartnerschaft aufbaut. Und in der künstliche Intelligenz dabei hilft, genau die Menschen, Unternehmen, Produkte und Lösungen zusammenzubringen, die wirklich zueinander passen. Ohne jahrelangen Netzwerkaufbau. Ohne endlose Kontaktanfragen. Ohne das ewige Hoffen, irgendwann dem Richtigen zu begegnen. Mit unserem KI-Businessagenten swAIper, intelligentem Matching, digitalen Unternehmens-Spaces und völlig neuen Möglichkeiten, Geschäfte anzubahnen. VOM MITTELSTAND FÜR DEN MITTELSTAND ENTWICKELT. ABER MIT EINER VISION, DIE KEINE LANDESGRENZEN KENNT. Wir wollen, dass aus Ideen Unternehmen werden.
Dass aus Kontakten echte Geschäftsmöglichkeiten entstehen.
Dass aus regionalen Unternehmen internationale Marktteilnehmer werden können.
Und dass die nächste Generation von Gründern und Unternehmern Zugang zu Möglichkeiten bekommt, die früher nur großen Konzernen mit gewaltigen Budgets offenstanden. Das ist unser Anspruch. Nicht weniger. WIR WOLLEN BUSINESS WELTWEIT NEU DENKEN. Denn ich glaube fest daran: Die nächste große Geschäftsidee scheitert vielleicht nicht am fehlenden Kapital.
Sondern daran, dass zwei Menschen, die gemeinsam etwas Großartiges schaffen könnten, sich niemals begegnen.
GENAU DAS WOLLEN WIR MIT SWIPECOR ÄNDERN. Und deshalb sage ich: NETZWERKEN IST TOT. JETZT WIRD GESCHÄFT GEMACHT.
Die Zukunft gehört nicht denen, die am längsten über Veränderungen diskutieren oder schöne Fotos posten, von irgendwelchen Champagnerflaschen. Die Welt gehört denen, die verstanden haben, wie sich Unternehmertum durch Geschwindigkeit und AI verändert. Die Zukunft gehört denen, die sie machen.
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
swipecor GmbH
Herr Andreas Wagner
Gewerbering 38a
91341 Röttenbach
Deutschland
fon ..: 091959364440
web ..: http://swipecor.com
email : info@swipecor.com
Pressekontakt:
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