Tenable bietet ab sofort eine noch umfassendere Risikotransparenz und Governance über eine erweiterte KI-Angriffsfläche, die durch die zunehmende Nutzung von LLMs, MCPs und KI-Tools entsteht
LAS VEGAS — Black Hat USA, Stand #2639 (6. August 2026) — Tenable® Holdings, Inc. (NASDAQ: TENB), das Unternehmen für Exposure-Management, gibt erweiterte KI-Sicherheitsfunktionen innerhalb der Exposure-Management-Plattform Tenable One bekannt. Tenable One AI Exposure bietet ab sofort eine erweiterte Plattformabdeckung mit Unterstützung für Google Gemini und baut damit die Abdeckung der wichtigsten LLMs aus: Google Gemini, Anthropic Claude, OpenAI ChatGPT Enterprise und Microsoft Copilot. Das Release dehnt die Erkennung zudem auf alle Bereitstellungen des Model Context Protocol (MCP) sowie KI-native IDE-Tools (Integrated Development Environment) aus. Zusammen bieten diese Funktionen Sicherheitsteams einen vollständigeren Überblick darüber, wo KI eingesetzt wird, welche Risiken dadurch entstehen und wo Handlungsbedarf besteht.
Die rasante Verbreitung von KI in Unternehmen hat eine kritische KI-Exposure-Lücke geschaffen – ein weitgehend unsichtbares Risiko, das über miteinander vernetzte Anwendungen, Infrastrukturen, Identitäten und Daten hinweg entsteht. Um dieses Risiko zu verdeutlichen: Tenable hat bei mehr als 7.000 Unternehmen 457 Millionen KI-bezogene Sicherheitsprobleme erkannt, was durchschnittlich 62.000 Exposures pro Unternehmen über einen Zeitraum von 30 Tagen entspricht. Herkömmliche Sicherheits-Tools lassen Sicherheitsteams bei hochgradig gefährlichen Angriffspfaden im Dunkeln und zwingen sie in eine reaktive Schleife, anstatt das KI-Risiko präventiv zu reduzieren.
Tenable One erkennt kontinuierlich KI über Endgeräte, Cloud-Umgebungen und LLM-Anwendungen hinweg – einschließlich genehmigter KI sowie Schatten-KI. Die Plattform inventarisiert KI-Assets mithilfe von Tenable Exposure Graph – Tenables Data Lake, der große Mengen an Sicherheitsdaten aggregiert, um Unternehmen beim Kartieren, Analysieren und Verhindern von Cyberrisiken zu unterstützen. Tenable One reduziert reale KI-Risiken, indem es die Umgebungen schützt, in denen KI ausgeführt wird, und KI-Workloads härtet, bevor sie ausgenutzt werden können. Mit diesen neuen Fortschritten verschafft Tenable One Unternehmen bessere KI-Transparenz, Kontext und Kontrolle zur Bewältigung von KI-Risiken – und gleichzeitig die Möglichkeit, die KI-Nutzung zu steuern, Richtlinien durchzusetzen und Cyber-Risiken zu verhindern.
Die neuen KI-Sicherheitsfunktionen in Tenable One umfassen:
• Abdeckung von Google Gemini: Tenable One bietet ab sofort Sichtbarkeit und Governance für Google Gemini, einschließlich der Überwachung von Benutzerinteraktionen und Prompt-Antworten, der Durchsetzung von Richtlinien sowie der Erkennung bösartiger Aktivitäten und unsachgemäßer Nutzung.
• Erweiterte KI-Transparenz: Tenable One verdoppelt seine Abdeckung von autorisierter KI sowie Schatten-KI und unterstützt nun auch MCPs, KI-native IDEs (wie Cursor, Windsurf und Trae) sowie KI-gestützte Browser-Erweiterungen.
• Operationalisierte Behebung: Unternehmen können Sicherheitsrisiken schneller beseitigen, indem sie Tickets direkt in Jira und ServiceNow erstellen oder Nutzer bei Richtlinienverstößen über automatisierte E-Mails, Slack- oder Teams-Nachrichten benachrichtigen.
„Das enorme Ausmaß an KI-Sicherheitsrisiken bestätigt die betriebliche Realität: Autorisierte wie auch ungenehmigte KI wird schneller eingesetzt, als Sicherheitsteams sie kontrollieren können“, erklärt Eric Doerr, Chief Product Officer bei Tenable. „Es lässt sich nicht leugnen, dass KI-Angriffsflächen die Arbeit von Sicherheitsteams noch schwieriger machen. Herkömmliche oder isolierte Cybersicherheits-Tools reichen dafür schlichtweg nicht mehr aus. Mit der heutigen Erweiterung um Google Gemini, MCP und KI-native IDE-Bereitstellungen ist Tenable die einzige Exposure-Management-Plattform, die einheitliche KI-Transparenz und -Governance für alle wichtigen großen Sprachmodelle (LLMs), Softwareprogramme und Tools bietet.“
Tenable One führt zwei eigenständige KI-Funktionen zusammen: Tenable AI Exposure hilft Unternehmen dabei, den Einsatz von KI in ihren Umgebungen zu erkennen, zu bewerten und abzusichern. Tenable Hexa AI wiederum ist die agentenbasierte Engine der Plattform: Sie nutzt KI, um Agenten zu koordinieren, Sicherheitsaufgaben zu automatisieren und Behebungsmaßnahmen zu beschleunigen. Einfach ausgedrückt: AI Exposure hilft Unternehmen dabei, ihre Nutzung von KI sicher zu gestalten, während Hexa sie dabei unterstützt, KI zur Optimierung ihres Sicherheitsbetriebs einzusetzen. Gemeinsam treiben sie Tenables Strategie für präventive Sicherheit voran, indem sie KI-bedingte Risiken reduzieren und die Effizienz beim Umgang mit Cyber-Risiken steigern.
Weitere Informationen zu Tenable One AI Exposure finden Sie unter: https://de.tenable.com/products/ai-exposure
Über Tenable
Tenable®, das Unternehmen für Exposure-Management, identifiziert und schließt Sicherheitslücken, die den Wert, die Reputation und die Vertrauenswürdigkeit von Unternehmen gefährden. Die KI-gestützte Exposure-Management-Plattform von Tenable bietet umfassende Sichtbarkeit und handlungsrelevante Erkenntnisse entlang der gesamten Angriffsfläche und ermöglicht es Unternehmen, sich vor Cyberangriffen zu schützen – von IT-Infrastrukturen über Cloud-Umgebungen bis hin zu kritischen Infrastrukturen und allen dazwischenliegenden Bereichen. Über 44.000 Kunden weltweit verlassen sich auf Tenable, wenn es darum geht, Sicherheits- und Geschäftsrisiken zu minimieren. Weitere Informationen finden Sie auf de.tenable.com.
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