Montag, März 4, 2024
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Tintri Prognosen: Die Inferenz gewinnt 2024 an Fahrt

Tintri Prognosen: Die Inferenz gewinnt 2024 an Fahrt

Von Phil Trickovic, SVP of Revenue, Tintri

2024 wird sich die IT-Systemlandschaft massiv verändern. Hochqualifizierte Inferenz-Anwendungen werden den Markt sättigen. Diese Innovationen erfordern optimierte Plattformen mit komplexen Verteilungsnetzwerken. Mit der richtigen Architektur lassen sich Effizienzgewinne erzielen. Der langfristige wirtschaftliche Nutzen ist unbestreitbar.

Um diese geschäftskritischen Anwendungen bereitzustellen, werden wir eine neue Entwicklung von Plattformen zur Anwendungsbereitstellung sowie fortschrittliche Verfügbarkeitsschemata erleben. Das Jahr 2024 wird eine Explosion der Plattformanforderungen sehen, wie sie seit den späten 1990er Jahren nicht mehr stattgefunden hat.

Brock Mowry, CTO und VP Products, Tintri stellt fest:

„2024 wird die Nachfrage mit Blick auf generative KI-Anwendungen eine neue Version der „unternehmensfähigen“ Plattform vorantreiben. IT-Plattformen für Unternehmen müssen schnelle, leistungsstarke Instanzen zur Unterstützung von Produktions- und Entwicklungsumgebungen bereitstellen. Infolgedessen werden diese Instanzen die neue Herausforderung im Kontext von Arbeitslasten in den Unternehmen darstellen. Die erfolgreiche Vermeidung einer Ausbreitung von Arbeitslasten wird über die Gewinner in den Unternehmen entscheiden.“

Inferenzanwendungen sind ressourcenintensiv. Überlegungen, wie Unternehmen im Wettbewerb bestehen können, wenn immense und hochpreisige Systeme erforderlich sind, um erfolgreich zu sein, ist von entscheidender Bedeutung.

Derzeit erfordern KI-Prozesse und Anwendungsmanagement hochspezialisierte Operatoren sowie komplexe Netzwerke, Co-Computing Anforderungen und Speicherfunktionen. Aus diesem Grund erwarten wir, dass 2024 ein Jahr unglaublicher Entwicklungen in unseren aktuellen globalen Initiativen zur Anwendungs- und Datenbereitstellung werden wird.

Kostenkontrolle für das Anwendungsmanagement in der Produktion im Jahr 2024

Innovative Workflows werden neue E/A-Pfade, massiv verteilte Rechenverteilungsmethoden, höhere Bandbreitenanforderungen sowie massive Anforderungen an die Speicherverwaltung mit sich bringen. Microservice-Architekturen sind von Natur aus hocheffizient, wenn sie auf eigens dafür konzipierten Plattformen eingesetzt werden.

Brock Mowry, CTO und VP Products, Tintri, merkt an:

“ Hochgradig autonome, weiterentwickelte Container-Plattformen werden im Jahr 2024 eine entscheidende Rolle in der KI-Infrastruktur spielen, da sie eine höhere Effizienz und Flexibilität ermöglichen und die Gesamtbetriebskosten von Anwendungen senken. Die Komplexität der Container-Infrastruktur wird jedoch für viele IT-Teams in Unternehmen eine große Herausforderung darstellen. Um diese Wissenslücke zu schließen, müssen die Anbieter von KI-Plattformen in benutzerfreundliche Lösungen und Bildungsressourcen investieren.

„Im Jahr 2024 wird die Fähigkeit zur Verwaltung und Bereitstellung von Ressourcengranularität von größter Bedeutung sein. Monolithische, Legacy-basierte Plattformen werden durch öffentliche und private KI-Plattformlösungen mit ‚Workload‘-Architektur ersetzt werden. Mit dieser Strategie lassen sich enorme Effizienzgewinne im Vergleich zu Legacy-Lösungen erzielen.“

Virtuelle Maschinen treiben Flexibilität und Segmentierung des „KI“-Stacks voran

2024 werden die ersten neuen, generativen KI- und inferenzbasierten kritischen Anwendungen im Unternehmensmaßstab zur Verfügung stehen. Wir haben mehr als ein Jahrzehnt damit verbracht, neuronale Netze für die Ausführung vieler komplexer Aufgaben zu trainieren. Die Trainingsmodule werden in der Regel außerhalb der Anwendungsumgebungen der Produktion entwickelt und ausgeführt. Meistens mit nicht-produktiven SLAs. Private KI wird im Jahr 2024 Unternehmensdaten erschließen und das geistige Eigentum des Unternehmens vor dem Abfluss schützen.

VMs werden entscheidend sein, um die Bereitstellungsphase von KI-Inferenz-Workloads zu beschleunigen. Nach dem Training werden die „trainierten Anwendungen“ in einer VM-Topologie untergebracht.

Mark Walsh, VP Of Sales EMEA, Tintri, stellt fest:

„In Europa beobachten wir die Einführung von VMs für Produktions-Rollouts, Sandbox- und CICD-Workloads. Wir haben massive Verbesserungen bei den Arbeitsabläufen unserer Kunden festgestellt. Alles deutet darauf hin, dass wir im Jahr 2024 einen großen Anstieg verzeichnen werden.“

Tintri, eine hundertprozentige Tochtergesellschaft von DataDirect Networks (DDN), bietet maßgeschneiderte Lösungen zur Speicherung und Verwaltung virtueller Maschinen in Unternehmensrechenzentren. Tausende von Kunden haben durch den Einsatz der innovativen Technologien von Tintri unzählige Administrationsstunden eingespart. Weitere Informationen über das Lösungsportfolio von Tintri erhalten Sie unter https://www.tintri.com/_de

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Laura Langer
Laura Langer
Laura ist seit Mitte 2015 als Redakteurin und Marketing Manager bei dem Business.today Network tätig. Zuvor machte Sie Ihren Master-Abschluss in BWL mit Schwerpunkt Marketing.

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