Freitag, Juni 26, 2026
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Nahtlose Zusammenarbeit dank drei neuer Dropbox-Konnektoren für Claude

(Quelle: Dropbox)

Während KI-Tools eine immer größere Rolle bei der Erledigung von Aufgaben spielen, ist es oft schwieriger als nötig, diese Tools mit den Inhalten und Apps zu verknüpfen, die Teams täglich für die Zusammenarbeit nutzen. Was fehlt, ist der Kontext. Um die Lücke zwischen den Teams, ihren Inhalten und der von ihnen genutzten KI zu schließen, stellt Dropbox heute drei neue Dropbox-Integrationen für das gesamte Claude-Portfolio vor: den Dropbox-Connector für Claude, das Dropbox-Plugin für Claude Cowork und das Dropbox-Plugin für Claude Code. Diese Integrationen werden es den mehr als 700 Millionen Nutzern erleichtern, ihre bestehenden Inhalte und Arbeitsabläufe in einige der derzeit beliebtesten KI-Anwendungen einzubinden.

Da Inhalte, Feedback und Projektverlauf über alle Tools hinweg verfügbar sind, die Teams täglich nutzen, bietet Dropbox eine einheitliche Kontextquelle, die sich in Claude oder jedes andere KI-Tool der Wahl mitnehmen lässt. Mit den neuen Integrationen können Kunden ihre Arbeitsabläufe auf eine Weise auf KI-Tools ausweiten, die nützlich, praktisch und im Einklang mit den bestehenden Arbeitsabläufen ist, ohne dabei den Kontext, die Koordination und die Zusammenarbeit zu verlieren, die die Arbeit braucht.

Der Dropbox-Konnektor für Claude

Einzelpersonen und Teams können nun den Dropbox-Konnektor für Claude nutzen, um Inhalte aus Dropbox in der Vorschau anzuzeigen, zu finden, zu durchsuchen und zu teilen. So lassen sich die Antworten von Claude auf die Dateien und Informationen stützen, die sie bereits nutzen. Schnell können die richtigen Dokumente für eine Kampagne, ein Kundenprojekt oder ein Meeting gefunden und die relevantesten Materialien vor dem Teilen in der Vorschau angezeigt werden. Zudem lassen sich neue, KI-generierte Inhalte wieder in Dropbox speichern. So wird es einfacher, die Inhalte und Arbeitsabläufe zu nutzen, auf die bereits Verlass ist, ohne die Plattform wechseln zu müssen, sodass Zeit optimal genutzt werden kann.

Ein Beispiel: Ein Architekturbüro, das häufig Updates für Stakeholder entwirft, Kundenfeedback zusammenfasst und den Projektfortschritt nachverfolgt. Das Büro verbindet Dropbox mit Claude und gewährt ihm Zugriff auf die Entwurfsvorgaben, Zeichnungen, Visualisierungen, das Kundenfeedback und die Besprechungsnotizen des Büros. Anstatt manuell verschiedene Ordner zu durchsuchen, kann das Büro Claude anweisen, Entwurfsvorgaben und Kundenfeedback sofort zu analysieren. Sobald Claude den Bericht für die Stakeholder erstellt hat, können Nutzer ihn wieder in Dropbox speichern – dabei bleiben der Versionsverlauf erhalten und das gesamte Team ist auf dem gleichen Stand. Das Büro kann diese Ausgabe dann wieder in Dropbox speichern, wo sie geteilt, geprüft und überarbeitet werden kann – und bei Bedarf erneut in Claude zur Verfügung gestellt wird. Das bedeutet, dass die Arbeit nicht nur im Chat verbleibt, sondern Teil eines Kooperationszyklus wird, der die bestehenden Tools des Büros einbezieht.

Das Dropbox-Plugin für Claude Cowork

Für Teams, die bei ihrer Arbeit mehr tun möchten als nur zu suchen oder zusammenzufassen, kann das Dropbox-Plugin für Claude Cowork dabei helfen, Ideen in die Tat umzusetzen. Cowork kann Kundenfeedback organisieren, Ergebnisse an externe Partner senden oder völlig neue Inhalte auf Basis bestehender Dropbox-Inhalte erstellen – ganz von selbst. Es lässt sich anweisen, Dateien und Ordner zu organisieren, Links für die sichere Freigabe zu generieren und Textdateien in Formaten wie CSV, Markdown, HTML und JavaScript zu erstellen. Und wenn Cowork fertig ist, kann es die Ergebnisse wieder in Dropbox speichern, sodass sofort gemeinsam daran gearbeitet werden kann.

Beispielsweise könnte eine Marketingagentur, die sich auf eine Kampagnenbesprechung mit einem Kunden vorbereitet, Cowork auf einen Dropbox-Ordner verweisen, der das Kampagnenbriefing, kreative Assets, Textentwürfe, Kundenfeedback und die endgültigen Ergebnisse enthält. Anstatt die Dateien manuell zu durchforsten, um den Projektstatus zu erfassen, kann das Team Cowork damit beauftragen, die Materialien zu organisieren, relevantes Feedback herauszufiltern und eine für den Kunden aufbereitete Zusammenfassung zu erstellen. Sobald die Besprechung abgeschlossen ist, können die Ergebnisse wieder in Dropbox gespeichert und direkt aus Cowork heraus geteilt werden.

Das Dropbox-Plugin für Claude Code

Mit dem Dropbox-Plugin für Claude Code können Entwickler nun Dropbox-Dateien, Dokumentationen und Begleitmaterialien als Kontext nutzen, während sie Code und technische Aufgaben erstellen, aktualisieren oder durchdenken. Das bedeutet weniger Zeitaufwand für den Wechsel zwischen verschiedenen Tools, um das zu finden, was für die Arbeit benötigt wird, oder für die Weitergabe von Aktualisierungen und Ergebnissen an das Team. Projektordner lassen sich in Spezifikationen, Besprechungsnotizen und Assets organisieren oder aus einer Unterhaltung ein Entscheidungsprotokoll erstellen und im Markdown-Format in Dropbox speichern – und das alles direkt von der Stelle aus, an der bereits gearbeitet wird.

Wieder ein Beispiel zur Verdeutlichung: Ein Entwickler kann Projektdateien – einschließlich Dokumentation, technischer Spezifikationen und Begleitmaterialien – aus Dropbox in Claude Code als Kontext für technische Arbeiten einbinden. Anstatt mehrere Systeme durchsuchen zu müssen, um Anforderungen oder den Projektverlauf nachzuvollziehen, kann er direkt auf die vorhandene Dokumentation des Teams zurückgreifen, um Fragen zu beantworten, Entscheidungen zu überprüfen und Ergebnisse zu generieren, die auf vertrauenswürdigen Projektinhalten basieren. Im Laufe des Tages kann er Entscheidungsprotokolle wieder in Dropbox speichern und Implementierungsnotizen mit Teamkollegen teilen.

Das Potenzial von Inhalten für KI erschließen

KI ist nur so intelligent wie der Kontext, der ihr vorgegeben wird. Mit der Verankerung von Claude in Dropbox, stellt Dropbox sicher, dass KI-gestützten Arbeitsabläufe der Anwender sicher und präzise sind und nahtlos in die Tools eingebunden werden, die Teams ohnehin schon täglich nutzen.

Nutzer können die Dropbox-Integrationen schon heute direkt in ihrem Claude-Arbeitsbereich aktivieren. Zur Hilfestellung hat Dropbox einen Artikel im Help Center bereitgestellt. 

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Finn Jahnke
Finn Jahnke
Finn Jahnke ist seit Ende 2017 als Online-Redakteur bei Business.today Network tätig.
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